{"id":44,"date":"2017-09-16T01:45:39","date_gmt":"2017-09-16T01:45:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blindfish-and-sheep.de\/?p=44"},"modified":"2022-03-14T13:49:58","modified_gmt":"2022-03-14T13:49:58","slug":"eine-liebe-auf-den-zweiten-blick-12-13-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/?p=44","title":{"rendered":"Eine Liebe auf den zweiten Blick (12. \/ 13.9.)"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man \u00fcber das Bryce Trails B&amp;B noch etwas positives sagen m\u00f6chte, dann wird man sich wohl auf das Fr\u00fchst\u00fcck beschr\u00e4nken m\u00fcssen, denn auch wenndas mit Kokos-Creme gef\u00fcllte frische Croissant und das hausgemachte Joghurt-Parfait mit Granola dem ein oder anderen doch etwas zu m\u00e4chtig war, geschmeckt hat es gut, wir haben jedoch versucht, uns nicht zu viele Gedanken \u00fcber die n\u00e4heren Umst\u00e4nde der Produkton und der Produktionsst\u00e4tte zu machen. Auch die Lage des Anwesens ist nat\u00fcrlich immer noch ein gro\u00dfer Pluspunkt, und wir waren auch schon vor dem Fr\u00fchst\u00fcck vor der T\u00fcr, um gleich ein paar Fotos im Sonnenaufgang zu schie\u00dfen. Schnell fielen uns aber die \u00fcberquillenden M\u00fclleimer vor dem Haus auf, eine echte Schande, was die aktuellen Besitzer dem B&amp;B hier antun und wir werden nach unserer R\u00fcckkehr mal ein unverbindliches Angebot f\u00fcr die \u00dcbernahme schicken.<\/p>\n<p>Beim Fr\u00fchst\u00fcck hatten wir nette Gesellschaft vom P\u00e4rchen, das wir schon am Vorabend kennenlernen durften. Den passionierten Hikern ist es schlie\u00dflich auch gelungen, die \u00e4ngstlichen Naturen in unserer Gruppe davon zu \u00fcberzeugen, dass ein Abstieg in den Canyon die M\u00fchen definitiv wert ist und dass man auf den von mir vorausgew\u00e4hlten Trails auch keinerlei bedenken haben m\u00fcsste. So machen wir uns also vor unserer Weiterfahrt nach Vegas noch mal auf an den Rand des Canyon und verbringen den Vormittag auf einem der Loop Trails, der uns in die Schlucht hinunterf\u00fchrt und dabei zahlreiche tolle Fotos beschert. Das Timing ist wieder mal perfekt und die sich w\u00e4hrend unseres Aufstiegs \u00fcber der Schlucht zusammenziehenden Wolken entladen sich erst mit f\u00fcr unsere Breiten un\u00fcblicher Heftigkeit, als wir schon wieder in unserem Auto sitzen.<\/p>\n<p>Auch auf der Strecke nach Vegas gibt es landschaftlich wieder viel zu bestaunen, richtig spannend wird es dann aber erst kurz vor dem Erreichen unseres Ziels. Unser Hotel, das MGM Grand, liegt auf der entgegengesetzten Seite des insgesamt 12-spurigen Las Vegas Boulevard, und die Anfahrt dort hin gelingt erst im zweiten Anlauf. In Erinnerung bleiben werden wir mit unseren ungew\u00f6hnlichen Verkehrsman\u00f6vern jedoch freilich niemandem, hier fahren sowieso alle, wie sie wollen.<\/p>\n<p>Vom Landeman\u00f6ver noch etwas mitgenommen dr\u00fccken wir unser Auto dem ersten Mitarbeiter vom Valet Parking Service auf&#8217;s Auge und ziehen mit unserem Gep\u00e4ck in die mal gar nicht so kleine Lobby des MGM Grand ein. Sofort hat man das Gef\u00fchl, als w\u00fcrde hier an jeder Ecke und in jeder kleinen Nische eine eigene Party stattfinden. \u00dcberall l\u00e4uft Musik, und nicht f\u00fcr die Hintergrundbeschallung, sondern richtig laut, so dass sich die Hotelangestellte und ich beim Check In schon anschreien m\u00fcssen, um uns \u00fcber die Formalit\u00e4ten zu verst\u00e4ndigen. Diese er\u00f6ffnen zun\u00e4chst mal den zum Gl\u00fcck bereits bekannten Umstand, dass das vermeintlich g\u00fcnstige Hotel durch 80 $ Resort Fee und 20 $ Parkgeb\u00fchr pro Tag dann doch zu einer Unterkunft der oberen Mittelklasse wird, wenigstens am Preis gemessen. Ein Upgrade erhalten wir trotz unseres Aufenthalts unter der Woche leider nicht und so ziehen wir direkt in unser sehr ger\u00e4umiges und im Vergleich mit dem zum Vortag blitzsauberes Zimmer ein. Das Herdenbaby hat seinen seit der Ankunft offenstehenden Mund erst mal wieder zugeklappt, ist aber aufgrund der offensichtlichen Reiz\u00fcberflutung erst mal sehr still, auch mal sch\u00f6n :-).<\/p>\n<p>Nach dem sich alle erst mal etwas frisch gemacht haben, geht es dann auf die erste Erkundungstour am Las Vegas Strip. Die Sonne steht schon sehr tief und bald beginnt die Stadt im f\u00fcr sie einzigartigen Glanz von Millionen von Lichtern zu erstrahlen. Ich merke schnell, dass mir diesmal die Menschen, der Trubel und der L\u00e4rm nicht so sehr zusetzen, wie bei meinem ersten Besuch von vor sieben Jahren, eigentlich finde ich das Pulsieren um mich herum gerade als richtig angenehm, lediglich die Mondpreise, die hier sogar in landesweit vertretenen Supermarktketten aufgerufen werden, erwecken etwas Unmut. Wir sehen uns erst mal einen Durchlauf der Wasserspiele vor dem Bellagio an und ziehen dann weiter in einen Food Court, in dem man satt wird, ohne gleich obdachlos zu werden. Das gesparte Geld wird nat\u00fcrlich sofort im Hard Rock Caf\u00e9 in ein ortsbezogenes Kleidungsst\u00fcck reinvestiert. In der Hoffnung, vielleicht noch eine der anderen hoteleigenen Shows erleben zu k\u00f6nnen, setzen wir unseren Weg am Strip weiter fort, erfahren dann aber, dass der Vulkan am Mirage heute nicht mehr ausbrechen wird und dass die Sirenen am Treasure Island schon lange nicht mehr singen, weil dort eine Darstellerin w\u00e4hrend der Show verstorben ist, ein Fakt, den wir bei n\u00e4chster Gelegenheit noch mal googeln m\u00fcssen. Wir beschlie\u00dfen also erst mal das zu tun, was hier wohl jeder tut, um mehr oder weniger gro\u00dfe Schicksalsschl\u00e4ge zu verarbeiten, wir kaufen uns einen 32 oz Becher mit irgend einem Cocktail und setzen uns an den Rand des Strips f\u00fcr etwas People Watching. Und gemessen an dem, was man hier zu sehen bekommt, ist der Cocktail schon wieder vergleichsweise g\u00fcnstig, wenn man den Betrag als eine Art Eintrittsgeld betrachtet. Von der frisch verm\u00e4hlten Braut im Hochzeitskleid bis zum halbnackten Bodybuilder zieht eine ganze Karavane an Einzelschicksalen vor\u00fcber. Erg\u00e4nzt wird diese durch die meist weniger gl\u00fccklich dreinblickenden Gestalten, die sich zur inzwischen fortgeschrittenen Stunde sehr zahlreich an einen der noch zahlreicheren Spielautomaten klammern. Eine f\u00fcr die Amis geradezu typische Anekdote erleben wir dann noch kurz bevor wir in unser Hotel zur\u00fcckkehren. Beim Versuch, ein typischerweise eher gering alkoholisiertes Mixgetr\u00e4nk in einem Supermarkt zu erwerben, wird vom Herdenbaby eine Photo ID an der Kasse gefordert, im \u00fcbrigen ein Prozess, der sich nicht fl\u00e4chendeckend \u00fcber alle Verkaufsstellen f\u00fcr alkoholische Getr\u00e4nke erstreckt. Der Pass liegt nat\u00fcrlich im Hotelzimmer, lediglich ich habe meinen Pass dabei und lege ihn vor, in der Absicht das Getr\u00e4nk zu bezahlen. Geht aber nicht, wie uns die Kassiererin nach R\u00fccksprache mit dem Manager erkl\u00e4rt. Die Kamera, die hier die Verkaufsvorg\u00e4nge \u00fcberwacht, hat das Herdenbaby bereits als potentiellen \u00dcbelt\u00e4ter ausgemacht und aufgezeichnet, alle weiteren Vorg\u00e4nge w\u00fcrden nur als Ma\u00dfnahmen der Verschleierung einer Straftat ungeahnten Ausma\u00dfes gewertet werden, eine Evakuierung des Ladens und sich vom Dach abseilender Special Forces sei m\u00f6glicherweise nicht auszuschlie\u00dfen. Da die vor sich hinqualmenden Tr\u00fcmmer des in Schutt und Asche gelegten Geb\u00e4udes die anderen G\u00e4ste am Strip beim Flanieren st\u00f6ren k\u00f6nnten, m\u00f6chten wir doch bitte auf den Erwerb des Alkohols verzichten, meint der Manager. Machen wir nat\u00fcrlich auch und kaufen ihn eine T\u00fcre weiter, ganz ohne Photo ID und Unruhe f\u00fcr die Nachtschicht beim FBI.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag beginnt mit einer Erkenntnis. Ich wei\u00df jetzt, warum hier alles etwas teurer ist, als anderswo. Toilettensch\u00fcsseln, die sich von selbst mit neuer antibakterieller Folie \u00fcberziehen und sich selbst s\u00e4ubern, wenn man seinen Hintern hebt, Waschbecken, die zuerst Seife aus einem Hahn laufen lassen und danach Wasser, ohne dass man etwas ber\u00fchren muss, das alles hat sicher seinen Preis und irgendwer muss ihn bezahlen, in diesem Fall halt wir. Ungekl\u00e4rt, weil wir gerade schon bei sanit\u00e4ren Einrichtungen sind, ist bislang aber noch die Frage, ob es sich einfach um amerikanische Angeberei handelt, oder ob Thyrion Lannister hier die Toilettensch\u00fcsseln montiert hat. Diese h\u00e4ngen n\u00e4mlich meist irgendwo zwischen Knie und Ferse.<\/p>\n<p>Zu den Dingen, die wiederum nur selten \u00dcberraschung mit sich bringen, geh\u00f6rt das typische amerikanische Fr\u00fchst\u00fcck, das wir uns heute im Food Court des MGM Grand g\u00f6nnen wollen. Die Energie, in einer Stadt wie Las Vegas noch vor dem ersten Kaffee eine f\u00fcr uns Foodies geeignete Location zu finden, haben wir gerade nicht. Und wenn man dann an einem nahezu beliebigen Ort ein Cheese Omelette bestellt, kann man sich sicher sein, dass es mindestens zwei Leute f\u00fcr einen halben Tag ern\u00e4hrt. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck haben wir es eilig, einen Schalter der Tix4Tonight Gruppe anzusteuern. Wir w\u00fcrden gerne noch ein paar Tickets f\u00fcr eine der abendlichen Shows zu einem realistischen Preis ergattern. Vor sechs Jahren habe ich die Karten f\u00fcr die Show von Criss Angel vorbestellt und war angesichts der gebotenen Leistung doch reichlich ern\u00fcchtert bis entt\u00e4uscht, wenn man bedenkt, dass hier f\u00fcr zwei Tickets ca. 350 $ anfallen. Zum Gl\u00fcck ist schon vor dem eigentlichen Verkaufsbeginn um 10 Uhr reger Betrieb am Stand von T4T, leider erfahren wir so aber auch schnell, dass die von uns favorisierten Shows des Cirque de Solei in dieser Woche pausieren. Der Notbehelf, besagter Criss Angel mit seiner Magieshow, der sich in sechs Jahren ja wohl hoffentlich ein paar neue Programmhighlights \u00fcberlegt hat, f\u00e4llt leider auch aus. Er w\u00fcrde am Abend zwar sogar zwei Mal auftreten, die Ersparnis f\u00fcr die Tickets ist aber so gering, dass wir uns dazu entscheiden, unser Geld lieber anderweitig auszugeben.<\/p>\n<p>So gesprochen besteigen wir kurze Zeit sp\u00e4ter ein Taxi von Lyft, das uns in die Premium Outlets South bef\u00f6rdert. Dort verbringen wir die n\u00e4chsten Stunden mit der Jagd nach g\u00fcnstigen Klamotten, der eine mit mehr, der andere mit weniger Erfolg. Ein Lyft, by the way eine sehr g\u00fcnstige Transportalternative, bringt uns anschlie\u00dfend zur\u00fcck in unser Hotel, wo wir aber nur schnell unsere Beute abwerfen und uns dann auf den Weg ins Mirage zum Secret Garden von Siegfried und Roy machen. Das Gute an dieser Einrichtung: Es sind wirklich atemberaubend sch\u00f6ne Tiere.<\/p>\n<p>Weil wir schon mal in der Gegend sind, bleiben wir auch gleich noch hier, um den gestern verpassten Ausbruch des Vulkans zu erleben. Wir sind fr\u00fch dran und ergattern so Pl\u00e4tze in erster Reihe, was ein paar Touristen aus China, die hier zunehmend eine Vormachtstellung zu \u00fcbernehmen scheinen nicht daran hindert, uns mal nach links, mal nach rechts zu dr\u00e4ngeln.<\/p>\n<p>Die Entscheidung f\u00fcr unseren letzten Abend in Vegas f\u00e4llt schlie\u00dflich auf einen Besuch der Freemont Street, den Teil der Stadt, der fr\u00fcher das eigentliche Zentrum des Vergn\u00fcgens gebildet hat. Weil es so sch\u00f6n unkompliziert und g\u00fcnstig ist, greifen wir auch hier auf einen Fahrer von Lyft zur\u00fcck, ganz nebenbei ergeben sich so auch immer sehr informative Gespr\u00e4che mit den Locals.<\/p>\n<p>In der Freemont Street Experience angekommen sind wir erst mal wieder \u00fcberw\u00e4ltigt von der Art und Weise, wie sich diese Stadt hier inszeniert. Auf einer von einer riesigen Anzeigefl\u00e4che \u00fcberdachten Strecke von etwa vier Blocks befinden sich diverse Shops und Casinos, dazwischen jeweils B\u00fchnen, auf denen Bands bei f\u00fcr deutsche Innenst\u00e4dte absolut undenkbarer Lautst\u00e4rke das Publikum unterhalten. Dabei bin ich einmal mehr sehr \u00fcberrascht von der unterschiedlichen Art und Weise, wie solche Veranstaltungen hier klanglich pr\u00e4sentiert werden, im Unterschied zu meiner Heimat. W\u00fcrden deutsche Konzertveranstalter eben so viel Wert auf eine klare und klanglich Differenzierte Darstellung ihrer Acts legen, w\u00fcrde auch ich noch \u00f6fter mal f\u00fcr ein Konzertticket zahlen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich herrscht aber auch in der Freemont Street absolute Reiz\u00fcberflutung f\u00fcr den maximal an Netflix gew\u00f6hnten Mitteleurop\u00e4er, nach zwei Stunden treten wir den R\u00fcckweg an, auch wenn die letzte Band die wir sehen, untypischerweise eine Countryrock-Coverband, richtig genial ist. Die Organisation der R\u00fcckfahrt gestaltet sich aufgrund meines inzwischen v\u00f6llig aufgebrauchten Data Plans nicht so einfach. Die in dieser Region zur Verf\u00fcgung stehenden \u00f6ffentlichen Wifis sind scheinbar aufgrund der vielen Nutzer \u00fcberlastet und es gelingt mir nicht, mich irgendwo einzuloggen, nicht mal der nahegelegene Schachtelwirt hat ein brauchbares freies Netzwerk. Unsere Rettung bringt schlie\u00dflich ein Fahrer von Lyft, der einen mobilen Hotspot an Bord hat, den wir benutzen d\u00fcrfen, nat\u00fcrlich will er uns im Gegenzug auch nach Hause chauffieren, f\u00fcr uns kein Problem, denn er erweist sich als mit Abstand lustigster Chauffeur, den wir bisher hatten. Er kommt aus dem Backcountry von Philadelphia, und weil wir dort auch schon unterwegs waren, haben wir schnell ein fruchtbares Thema.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im MGM warten eigentlich noch zwei ToDo&#8217;s auf uns. Das erste, n\u00e4mlich die Beschaffung eines der hier allgegenw\u00e4rtigen Riesenbechers mit einem Frozen Cocktail, wobei eigentlich nur der Becher von Interesse w\u00e4re, scheitert . Der einzige Laden, den wir heute noch bereit w\u00e4ren, zu Fu\u00df aufzusuchen, ist schon geschlossen. Ja, man will es eigentlich nicht f\u00fcr m\u00f6glich halten, aber auch so etwas scheint es hier zu geben. Also geht es gleich weiter Richtung Hotelzimmer, nat\u00fcrlich nicht ohne dabei durch das Casino zu m\u00fcssen. Angesichts der Tatsache, dass sich hier auch viele Familien mit kleinen Kindern aufhalten, die ihre Kinderw\u00e4gen bei jedem Gang aus dem Hotel durch die Casino Area schieben m\u00fcssen, in der &#8211; wie beinahe \u00fcber all in Vegas &#8211; auch geraucht werden darf, erscheint diese Strategie der gewinnorientierten Besucherf\u00fchrung gerade f\u00fcr die sonst so umsichtigen Amis noch fragw\u00fcrdiger. Auch wir w\u00fcrden gerne noch ein bisschen Zocken, die inzwischen gut gef\u00fcllten Spieltische, das Gewirr aus Stimmen und Hintergrundmusik und die sich einstellende M\u00fcdigkeit lassen uns nach einer kurzen Phase des Beobachtens zu dem Schluss kommen, dass wir hier eigentlich nur verlieren k\u00f6nnen. Unser Fahrer m\u00f6chte Vegas zudem gerne sehr fr\u00fch am N\u00e4chsten Morgen verlassen, wir holen uns also noch eine der kleinen Minitorten als Ersatzbefriedigung f\u00fcr die entgangenen Freuden und verschwinden in unserem Zimmer.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man \u00fcber das Bryce Trails B&amp;B noch etwas positives sagen m\u00f6chte, dann wird man sich wohl auf das Fr\u00fchst\u00fcck beschr\u00e4nken m\u00fcssen, denn auch wenndas mit Kokos-Creme gef\u00fcllte frische Croissant und das hausgemachte Joghurt-Parfait mit Granola dem ein oder anderen doch etwas zu m\u00e4chtig war, geschmeckt hat es gut, wir haben jedoch versucht, uns nicht &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/?p=44\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEine Liebe auf den zweiten Blick (12. \/ 13.9.)\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":""},"categories":[2,1],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45,"href":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44\/revisions\/45"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}