{"id":69,"date":"2017-09-19T06:32:58","date_gmt":"2017-09-19T06:32:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blindfish-and-sheep.de\/?p=69"},"modified":"2022-03-14T13:49:58","modified_gmt":"2022-03-14T13:49:58","slug":"making-memories-16-17-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blindfish-and-sheep.de\/?p=69","title":{"rendered":"Making Memories (16. \/ 17.9.)"},"content":{"rendered":"<p>Der Tag beginnt erst mal leicht problematisch. In der irrigen Annahme, dass es sich bei einem Pumpkin Spice Latte um einen mit Gew\u00fcrz angereicherten Caf\u00e9 Latte handelt, bestelle ich davon im Starbucks hinter der Village Lodge zwei St\u00fcck, nur um sp\u00e4ter im Auto dann festzustellen, dass es sich dabei um ein papps\u00fc\u00dfes Gebr\u00e4u handelt, das mit Kaffee ungef\u00e4hr so viel gemein hat wie ein Pulled Pork Sandwich mit einem Nutellabrot. Gut, jetzt ist es schon passiert, und die 9,50 $ will man auch nicht unbedingt in den Ausguss kippen. Wir beladen also mit etwas weniger Elan als sonst unser Fahrzeug und starten Richtung Norden, wo nach ca. einer Stunde Fahrzeit der erste Stop auf uns wartet, die \u00dcberreste der alten Goldgr\u00e4bersiedlung Bodie.<\/p>\n<p>Der Weg verl\u00e4uft im letzten Teilst\u00fcck etwas abenteuerlich, denn man f\u00e4hrt die letzten zehn Meilen auf einer nur sp\u00e4rlich mit Wegweisern versehenen Gravel Road. Es gibt so gut wie keinen Verkehr auf der Strecke und wir haben mehrmals den Verdacht, hier falsch zu sein, bis wir dann doch irgendwann auf eine l\u00e4ngere Schlange an Fahrzeugen sto\u00dfen, die sich vor einem Kassenh\u00e4uschen stauen. Hier geht es erst mal nicht weiter, wir stehen eine ganze Weile an, ohne dass sich die Schlange auch nur einen Meter bewegt. Den Kollegen im Fahrzeug vor uns, der vielleicht auch das falsche Getr\u00e4nk bei Starbucks geordert hat, bringt die Warterei recht schnell auf die Palme. Er verl\u00e4\u00dft sein Auto und l\u00e4uft lamentierend daneben auf und ab. Als wir dann irgendwann an der Reihe sind, mit unserem Auto den Check Point zu passieren, wird uns klar, warum es hier nicht so z\u00fcgig voran geht, der Kollege im Kassenh\u00e4uschen h\u00e4lt gern mal ein Schw\u00e4tzchen mit jedem, der hier einf\u00e4hrt. Zudem wird nur Bargeld akzeptiert, in unserem Fall 26 $ inkl. Guide f\u00fcr das Gel\u00e4nde, wir haben&#8217;s passend, die nach uns kommenden werden es uns danken.<\/p>\n<p>Ich wollte schon immer mal eine der zahlreichen Geisterst\u00e4dte in den USA besuchen. Doch auch wenn zu der relativ fr\u00fchen Stunde noch gar nicht so viele Besucher hier sind, ein richtiges Geisterstadt-Feeling will sich bei mir nicht einstellen. Interessant ist es aber trotzdem. Gerade der Blick ins Innere der Geb\u00e4ude (leider nur durch die Fenster, die Geb\u00e4ude bleiben f\u00fcr den Regelbetrieb geschlossen) offenbart echte Einblicke in das damalige Leben. Ich versuche mir vorzustellen, wie sich das Leben vor ca. 150 Jahren hier abgespielt haben mag, die Relikte, die die Zeit bis heute \u00fcberdauert haben, liefern f\u00fcr meine Vorstellungskraft aber nicht genug Anhaltspunkte, um daraus das Bild einer belebten Kleinstadt aus der Goldrush Era zu entwerfen.<\/p>\n<p>Unser Weg f\u00fchrt uns weiter \u00fcber den Tioga Pass direkt in den Yosemite Nationalpark. Auch diese Strecke ist uns von einem fr\u00fcheren Besuch noch sehr vertraut. In den h\u00f6heren Lagen des Parks ist es aber heute sehr windig und bew\u00f6lkt, wir stoppen an mehrerenAussichtspunkten, ein weiteres stimmungsvolles Foto von El Cap will mir aber nicht gelingen, nur der Half Dome zeigt sich in weiter Ferne und verschleiert. Der Park steht diesmal auch nicht im Mittelpunkt unseres Besuchs und so fahren wir nur langsam die Meilen bis zum gegen\u00fcberliegenden Ausgang, leider k\u00f6nnen wir dabei auch keine Sichtungen von einheimischen Tieren verzeichnen. Direkt hinter dem Park befindet sich dann auch schon der kleine Ort Groveland, in dessen unmittelbarer N\u00e4he sich unsere Unterkunft f\u00fcr die n\u00e4chsten beiden Tage befindet, das Yosemite Rose B&amp;B. Weil wir auch hier schon einmal zu Gast waren, ich aber der einzige bin, der das zum jetzigen Zeitpunkt wei\u00df, erkl\u00e4re ich noch einen Stop bei einem Supermarkt f\u00fcr dringend notwendig. Das B&amp;B liegt doch etwas abgelegen, und es ist hier drau\u00dfen nach Einbruch der D\u00e4mmerung sehr dunkel. Daf\u00fcr bietet das B&amp;B viel Platz und die richtigen Voraussetzungen f\u00fcr ein Abendessen nach deutscher Tradition. Wir versorgen uns also mit Brot, Wurst, K\u00e4se und ein paar Oliven und nat\u00fcrlich darf auch eine auff\u00e4llige Flasche einer ortsans\u00e4ssigen Brauerei nicht fehlen.<\/p>\n<p>So ausger\u00fcstet machen wir uns auf die letzten 12 km bis zum Ziel. Beim passieren eines Pizzalokals, in dem wir schon mal gegessen haben, f\u00e4llt beim Schafi leider der Groschen und das Geheimnis um unsere Unterkunft ist gel\u00fcftet. Der volle Parkplatz zeigt, dass das B&amp;B scheinbar immer noch zu den gut gebuchten Adressen z\u00e4hlt, zudem besteht vielleicht die M\u00f6glichkeit f\u00fcr ein paar nette Gespr\u00e4che mit anderen G\u00e4sten, ein Grund, warum wir gerne solche Unterk\u00fcnfte w\u00e4hlen. Tats\u00e4chlich bin ich aber noch aus einem anderen Grund froh dar\u00fcber, dass es uns noch einmal m\u00f6glich war, hier her zur\u00fcckzukommen. Wir hatten beim letzten Besuch einen schon beinahe freundschaftlichen Kontakt zu den Betreibern, spezielldie beiden Gr\u00fcnder, Don und Kathrine, sind mir \u00fcber all die Jahre im Ged\u00e4chtnis geblieben.<\/p>\n<p>Von den beiden ist bei unserer Ankunft aber erst mal nichts zu sehen. Begr\u00fc\u00dft werden wir von einem Herren Namens Daniel, den wir scheinbar gerade beim Klavierspielen gest\u00f6rt haben. Er fragt als erstes mal nach meiner Kreditkarte und gibt uns dann eine kurze Tour durch&#8217;s Haus. Das Zimmer, das wir diesmal bewohnen ist klein aber sauber, was man von der K\u00fcche leider wieder mal nicht behaupten kann. Wir sto\u00dfen dort auf diverse Essensreste und benutztes Geschirr, zudem machen die Arbeitsfl\u00e4chen und der Fu\u00dfboden den Eindruck, als m\u00fcsste sich dringend wieder mal jemand um deren Reinigung k\u00fcmmern, ich kann das Schafi nur mit M\u00fche davon abhalten, als dieser Jemand einzuspringen. Das hatten wir irgendwie anders in Erinnerung, auch dass auf unserem Zimmer keine Handt\u00fccher liegen und der Empfang der G\u00e4ste mal wieder an jemanden delegiert wurde, den wir nicht erwartet haben, will uns nicht so richtig gefallen. Anstelle anderer Menschen sto\u00dfen wir daf\u00fcr auf eine sich stetig vergr\u00f6\u00dfernde Anzahl von Hunden, die scheinbar ungehindert Zugang zum Haus und speziell zur K\u00fcche erhalten, all das wirkt irgendwie zunehmend beklemmend.<\/p>\n<p>Wir setzen uns schlie\u00dflich mit unseren mitgebrachten Lebensmitteln auf die Veranda und versuchen, unsere ersten Eindr\u00fccke zu verarbeiten. W\u00e4hrend wir da so sitzen, beobachten wir irgendwann durch eines der Fenster Aktivit\u00e4t in der K\u00fcche. Gary, wie er sich uns sp\u00e4ter vorstellt, ist der Ehemann der derzeitigen Betreiberin des B&amp;B und scheinbar von uns dreien sehr angetan, zumindest ist &#8222;You are so wonderful people&#8220; abwechselnd mit &#8222;You are all so good looking guys&#8220; in den ersten f\u00fcnf Minuten das Einzige, was wir von ihm zu h\u00f6ren bekommen. Irgendwann scheint er sich dann zu beruhigen und m\u00f6chte uns gerne was zu Essen kochen, naja, das haben wir ja inzwischen schon hinter uns. Dann will er uns wenigstens noch ein Bier spendieren, dabei erz\u00e4hlt er uns von seiner Zeit bei der Army, die er &#8211; wie wohl tats\u00e4chlich jeder dritte Ami &#8211; in Deutschland, genauer in Bamberg verbracht hat. Er setzt sich mit uns an den Tisch und wir reden \u00fcber alles m\u00f6gliche mit ihm. Jetzt habe ich auch endlich Gelegenheit, nach den fr\u00fcheren Eigent\u00fcmern zu fragen. Diese w\u00fcrden inzwischen etwas weiter au\u00dferhalb wohnen, die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr ein erneutes Aufeinandertreffen ist da wohl eher gering. Gary outet sich im weiteren Verlauf der Unterhaltung als ziemlich chauvinistischer und etwas prahlerischer Kapitalist. Als wir \u00fcber unsere Jobs sprechen, versucht er eine Weile, uns davon zu \u00fcberzeugen, uns auf Jobs zu konzentrieren, die einen erschaffenden Aspekt beinhalten und dann nach Amerika umzusiedeln. Als wir ihm erkl\u00e4ren, dass wir viel lieber einen Familienbetrieb h\u00e4tten, so wie ihn seine Frau hier betreibt, verabschiedet er sich sehr schnell, das ist wohl so gar nicht seine Welt. Mit einem Schluck eines recht guten Whiskeys, der hier f\u00fcr die Allgemeinheit auf dem Tisch im Esszimmer bereitsteht, begeben wir uns auf unser Zimmer und schlafen bald darauf ein.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag beginnt mit einem erwartungsgem\u00e4\u00df guten Fr\u00fchst\u00fcck auf der Veranda. Heute treffen wir auch auf Scelestia, den eigentlichen Inn Keeper. Auch Daniel, der barfu\u00df durch&#8217;s Haus laufende Rezeptionist vom Vortag, ist wieder da, wirkt heute aber sehr viel beflissener als am Vortag. Das B&amp;B ist tats\u00e4chlich ausgebucht, alle Tische sind besetzt. Vermutlich ist das der Grund daf\u00fcr, dass wir nicht gefragt werden, ob uns die Kombi aus French Toast und Bratwurst, die im zweiten Gang serviert wird, jedem zusagt, das Herdenbaby wenigstens verdreht angesichts der Wurst die Augen und jeweils ein St\u00fcck wandert auf den Teller vom Schafi bzw. auf meinen eigenen.<\/p>\n<p>Nach dem ansonsten ausgezeichneten Fr\u00fchst\u00fcck wird es Zeit f\u00fcr meine n\u00e4chste \u00dcberraschung. Ich hatte Scelestia noch von Vegas aus angerufen, um bei ihr einen kleinen Ausritt f\u00fcr das Herdenbaby zu organisieren, da wir auf unserer Reise keine der anderen sich bietenden Gelegenheiten nutzen konnten und ich mich daran erinnert habe, dass dieser Service auch bei unserem letzten Besuch schon angeboten wurde. Das Herdenbaby wei\u00df erst mal gar nicht, wie es reagieren soll. Vorfreude und die Angst, irgend etwas falsch zu machen, wechseln sich min\u00fctlich ab. Scelestia erkl\u00e4rt, dass sie die Pferde erst einfangen muss, da sich diese auf einer f\u00fcr deutsche Verh\u00e4ltnisse riesigen Koppel frei bewegen k\u00f6nnen und daher keinen unbedingten Drang versp\u00fcren, von einem Reiter f\u00fcr einen Ausritt hergerichtet zu werden. Wir beobachten das Spektakel aus der Ferne und haben schon die Bef\u00fcrchtung, dass die Aktion doch ausfallen oder verschoben werden muss, schlie\u00dflich gelingt es aber doch, zwei Tiere zu satteln und reitfertig zu machen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der kommenden fast zwei Stunden werden ein paar organisatorische Dinge erledigt, darunter auch mal ein Kassensturz und eine Bilanz unserer bisherigen Ausgaben. Wir liegen absolut im gr\u00fcnen Bereich und k\u00f6nnen unsere letzte Woche in den USA beruhigt genie\u00dfen, ohne auf jeden Cent achten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Nach dem Ende der Reitstunde stecken wir unsere Ausflugsziele f\u00fcr den restlichen Tag ab. Beginnen wollen wir im Calaveras Big Trees Preserve, einem State Park, in dem man &#8211; wie im derzeit geschlossenen Mariposa Grove im Nationalpark &#8211; die gigantischen Sequoias bestaunen kann.<\/p>\n<p>Der Weg dort hin zieht sich leider ziemlich in die L\u00e4nge, da er in gro\u00dfen Teilen entlang an malerischen H\u00e4ngen und einem gro\u00dfen See verl\u00e4uft, landschaftlich top, fahrerisch aber wegen der vielen Serpentinen und der geringen Geschwindigkeit eher eine Herausforderung. Der Park selbst ist den Ausflug aber auf jeden Fall wert. Auch wenn die aufgestellten K\u00e4sten mit den Guides f\u00fcr die self-guided Tour ledier alle leer sind, die gigantischen Baumriesen werden an zahlreichen Stationen gekonnt in Szene gesetzt und es bieten sich einem zahlreiche Fotomotive.<\/p>\n<p>Wesentlich sp\u00e4ter als erwartet setzen wir unseren Weg weiter fort, n\u00e4chstes Ziel ist Murphys, eine Kleinstadt aus der Goldgr\u00e4ber-Epoche, die deren Ende aber \u00fcberdauert hat und die \u00dcberreste dieser Zeit heute tourismuswirksam in Szene setzt. Als wir dort ankommen m\u00fcssen wir aber leider feststellen, dass dort an einem Sonntag am sp\u00e4ten Nachmittag nichts mehr los ist und bereits alles geschlossen hat, \u00e4hnliches wird dann wohl auch auf das letzte Ziel, den Columbia Historic State Park zutreffen.<\/p>\n<p>Bei der Frage nach dem Ort f\u00fcr unser heutiges Dinner gewinnt die Veranda unseres B&amp;B erneut den Zuschlag und wir stocken in einem Markt noch unsere Vorr\u00e4te auf. Der Vorsatz, heute mal ohne Alkohol auszukommen wird in geradezu l\u00e4cherlich kurzer Zeit von einer Flasche eines Imperial Stouts mit einem Totenkopf auf dem Label vernichtet, das wir beim besten Willen nicht zur\u00fccklassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck in der Unterkunft stellen wir fest, dass wohl nur wenige G\u00e4ste bis zum Montag bleiben werden, es sieht ziemlich leer aus. Als wir unsere Vorr\u00e4te auf die Veranda bringen wollen, entdecken wir dann tats\u00e4chlich Don, den Gr\u00fcnder des B&amp;B, in einer Ecke sitzend.  Nach einer kurzen Phase des Erinnerns scheint ihm unser Besuch von vor sechs Jahren wieder sehr pr\u00e4sent zu sein. Er setzt sich &#8211; wie sein Schwiegersohn am Vorabend &#8211; mit zu uns an den Tisch und wir f\u00fchren alle eine angeregte und interessante Unterhaltung. Mehrfach will uns Don davon \u00fcberzeugen, dass wir genau das sind, was dieses Land braucht, im Gegensatz zu den ganzen illegalen Einwanderern. Tja, er ist halt ein Republikaner durch und durch, aber dass er mir mehrfach anbietet, ein Schreiben f\u00fcr uns zu verfassen, falls es uns die \u00dcbersiedlung erleichtern w\u00fcrde, und mir daf\u00fcr sogar noch seine private E-Mail-Adresse aufschreibt, finde ich schon beinahe r\u00fchrend. Dass er  aber die ganze Familie antreten l\u00e4\u00dft, um dem &#8222;amazing man from Germany&#8220; die Hand zu sch\u00fctteln, inklusive seiner Enkelkinder, \u00fcberfordert mich eher etwas. Da k\u00f6nnte ich mich noch mehr mit der Idee anfreunden, das von ihm geforderte Buch zu schreiben, denn &#8222;you gotta tell the people. About your live as a handicapped guy&#8220;. Well, actually i am not sure about that.<\/p>\n<p>Wir haben auf unserem bisherigen Reiseverlauf viele sagenhaft sch\u00f6ne Orte gesehen und viele kurzfristige Bekanntschaften gemacht, aber dieser Ort nahe des Yosemite Nationalparks w\u00e4re wie f\u00fcr uns geschaffen. Von den klimatischen Verh\u00e4ltnissen, die hier das ganze Jahr \u00fcber herrschen bis hin zu den unendlichen Weiten, die einem einfach ein Gef\u00fchl von Freiheit und Unbedr\u00e4ngtheit vermitteln, passt hier einfach alles. Leider geht die Zuneigung der herzlichen Leute, die das Yosemite Rose f\u00fchren nicht so weit, dass sie uns als potenzielle Nachfolger in Erw\u00e4gung ziehen w\u00fcrden, aber nach einer Runde Hugs f\u00fcr alle meint Don noch, dass wir nach unserer Umsiedelung eine Woche gratis bei ihm wohnen d\u00fcrften. Wenn das mal kein Ansporn ist?<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Tag beginnt erst mal leicht problematisch. 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